Fliegerlied
Musik: Walter Jäger (1901-1975)
Text: M. Müller-Lieh

1. Wir stürzen vom Himmel der Erde zu,
an Wolkenbergen vorbei.
Wir lassen dem Feinde keine Ruh',
wir sprengen das Herz ihm entzwei.

Wir schlagen die Breschen mit Mut und mit Macht,
wir öffnen dem Siege das Tor,
wir tragen das letzte Schicksal der Schlacht:
Stuka, Stuka, vor! Stuka, Stuka, vor!

2. Als stählerne Adler, so stoßen wir
hinab ins Schlachtengewühl.
Aus leuchtenden Höhen suchen wir
und treffen wie Pfeile das Ziel.

Wir kämpften in Polen auf Leben und Tod;
hier stiegen sie drohend empor.
Es färbte der weiße Himmel sich rot!
Stuka, Stuka, vor! Stuka, Stuka, vor!

3. Wir warten nun weiter auf uns'ren Tag,
wir sind zum Einsatz bereit.
Und holen wir aus zum großen Schlag,
dann ist ja der Sieg nicht mehr weit.

Dann kommt unser Friede, wir kehren zurück,
wir steigen zur Sonne empor.
Die alte Parole bringt uns das Glück:
Stuka, Stuka, vor! Stuka, Stuka, vor!

4. Wir stürzen vom Himmel der Erde zu,
an Wolkenbergen vorbei.
Wir lassen dem Feinde keine Ruh',
wir sprengen das Herz ihm entzwei.

Wir schlagen die Breschen mit Mut und mit Macht,
wir öffnen dem Siege das Tor,
wir tragen das letzte Schicksal der Schlacht:
Stuka, Stuka, vor! Stuka, Stuka, vor!

 

Sources used

Text for Telefunken record "Stuka vor..."
Sound file "Stuka vor..."

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